# Kreativblogger

> Für alle, die bloggen wollen: Plattform und Hosting wählen, schreiben und fotografieren, SEO für Blogger, Rechtliches, Geld verdienen mit Affiliate, Kooperationen und Newsletter.

- [Blog erstellen: Anleitung in 7 Schritten mit echten Kosten](https://kreativblogger.de/blog-starten/blog-erstellen/): Um einen Blog zu erstellen, legst du zuerst Thema und Zielgruppe fest, wählst dann eine Plattform (meist WordPress), sicherst dir eine Domain und ein Hosting-Paket, installierst ein schlankes Theme, richtest Impressum und Datenschutzerklärung ein und veröffentlichst die ersten drei bis fünf Artikel. Mit eigenem Hosting kostet das ab etwa 60 Euro im Jahr.
- [Blog-Plattform Vergleich: WordPress, Ghost, Substack, Wix](https://kreativblogger.de/blog-starten/blog-plattform-vergleich/): Für einen Blog, der über Google gefunden werden und langfristig wachsen soll, ist selbst gehostetes WordPress meist die beste Plattform. Ghost passt zu Autoren, die bezahlte Mitgliedschaften verkaufen wollen, Substack zu reinen Newslettern. Baukästen wie Wix sind bequem, aber teurer und beim Umzug unflexibler.
- [Blog-Hosting: Was ein Blog braucht und was nur Geld kostet](https://kreativblogger.de/blog-starten/blog-hosting/): Für einen neuen Blog reicht ein Shared-Hosting-Paket ab etwa 5 Euro im Monat, sofern es PHP 8.3 oder neuer, MySQL 8.0 oder MariaDB 10.11, kostenloses SSL, tägliche Backups und einen Serverstandort in der EU bietet. Achte auf den Preis nach der Aktionsphase und schließe mit dem Hoster einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab.
- [Blog-Namen finden: Methode, Domain-Regeln und Markencheck](https://kreativblogger.de/blog-starten/blog-name-finden/): Einen guten Blog-Namen findest du, indem du 30 bis 50 Kandidaten sammelst, alles streichst, was schwer zu buchstabieren oder zu eng gefasst ist, und die übrigen drei bis fünf prüfst: Domain frei, keine Kollision im DPMA- und EU-Markenregister, Social-Media-Namen verfügbar. Erst danach registrierst du die Domain.
- [Blog-SEO: Was wirklich zählt und was nur Zeit kostet](https://kreativblogger.de/schreiben-und-seo/blog-seo/): Gutes Blog-SEO heißt: Jeder Artikel beantwortet genau eine Suchanfrage besser als die Seiten, die heute ranken, trägt einen klaren Titel mit dem Suchbegriff, ist intern mit verwandten Beiträgen verlinkt und lädt schnell. Dazu kommen ein aufgeräumtes Archiv ohne dünne Tag-Seiten und der regelmäßige Blick in die Google Search Console.
- [Blogartikel schreiben: Aufbau, Einstieg und Überarbeitung](https://kreativblogger.de/schreiben-und-seo/blogartikel-schreiben/): Einen guten Blogartikel schreibst du, indem du zuerst die eine Frage festlegst, die er beantwortet, die Antwort in zwei, drei Sätzen an den Anfang stellst und den Rest in Abschnitte mit Zwischenüberschriften gliederst, die wie Leserfragen klingen. Danach überarbeitest du mit Abstand: kürzen, laut lesen, Fakten prüfen, nächsten Schritt ans Ende setzen.
- [Blog-Themen finden: 7 Quellen mit echter Nachfrage](https://kreativblogger.de/schreiben-und-seo/blog-themen-finden/): Blog-Themen mit echter Nachfrage findest du dort, wo Menschen Fragen stellen: in der Google-Autovervollständigung, im Kasten „Ähnliche Fragen“, in Foren und Kommentaren und, sobald dein Blog läuft, in der Google Search Console. Bewerte jede Idee nach Nachfrage, eigener Kompetenz und Konkurrenz und prüfe, ob du das Thema nicht schon behandelt hast.
- [Bilder im Blog verwenden: Was erlaubt ist und was teuer wird](https://kreativblogger.de/schreiben-und-seo/bilder-fuer-blog/): Im Blog darfst du nur Bilder verwenden, die du selbst gemacht hast oder für die du eine passende Lizenz hast, etwa Creative Commons oder die Lizenz einer Bildplattform. Bei CC-Lizenzen musst du Urheber, Titel, Quelle und Lizenz nennen. Erkennbare Personen brauchen in der Regel eine Einwilligung. Bilder aus der Google-Suche sind tabu.
- [Mit Bloggen Geld verdienen: 6 Wege und ehrliche Rechnungen](https://kreativblogger.de/geld-und-recht/mit-bloggen-geld-verdienen/): Mit einem Blog verdienst du Geld über Display-Werbung, Affiliate-Links, bezahlte Kooperationen, eigene digitale Produkte, Mitgliedschaften oder Dienstleistungen. Nennenswerte Beträge entstehen erst mit regelmäßigem Suchmaschinen-Traffic oder einer treuen Leserschaft, was meist Monate bis Jahre dauert. Für kleine Blogs bringen eigene Produkte und Dienstleistungen pro Leser am meisten.
- [Impressum im Blog: Pflicht, Inhalt und die Privatadresse](https://kreativblogger.de/geld-und-recht/impressum-blog/): Ein Blog braucht ein Impressum, sobald er nicht ausschließlich privaten oder familiären Zwecken dient. Schon Werbung oder ein Affiliate-Link genügt meist. Pflicht sind nach § 5 DDG vollständiger Name, ladungsfähige Anschrift und eine E-Mail-Adresse samt schnellem Kontaktweg, bei journalistisch-redaktionellen Blogs zusätzlich ein Verantwortlicher nach § 18 Abs. 2 MStV.
- [Werbung im Blog kennzeichnen: Regeln, Muster, Affiliate](https://kreativblogger.de/geld-und-recht/werbung-kennzeichnen-blog/): Bezahlte oder an Bedingungen geknüpfte Blogbeiträge kennzeichnest du deutlich lesbar mit „Werbung“ oder „Anzeige“ am Anfang, also über oder direkt unter der Überschrift. Affiliate-Links markierst du mit einem Sternchen und einer Erklärung in unmittelbarer Nähe. Begriffe wie „Advertorial“, „sponsored by“ oder ein Pauschalhinweis im Impressum reichen nicht.
- [Blog als Gewerbe anmelden: Steuern für Blogger 2026](https://kreativblogger.de/geld-und-recht/blog-steuern-gewerbe/): Wer regelmäßig mit seinem Blog Einnahmen erzielen will, etwa durch Werbung, Affiliate-Links oder Kooperationen, betreibt nach Auffassung der Finanzverwaltung einen Gewerbebetrieb. Dann meldest du beim Gewerbeamt ein Gewerbe an und übermittelst innerhalb eines Monats den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER. Gewerbesteuer fällt erst ab 24.500 Euro Gewerbeertrag an.

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